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Projekte Berufsfachschule

Fachbereich: Berufsfachschule

Projekt zur Sprachförderung im Kindergarten

Spachförderung teil 4

„Es hat sehr viel Spaß gemacht, da wir aktiv dabei sein durften.“ (Katrin)
„Ich fand den Nachmittag sehr interessant, da wir viele Informationen zur Arbeit mit Kindern mit Förderbedarf bekamen.“ (Moni)
„Das Projekt war gut, weil es anschaulich war.“ (Kevin)
„Durch ihre freundliche und lustige Art brachte Frau Waluga uns viel Wissenswertes bei.“ (Laura)

Durchwegs positiv fielen die Rückmeldungen der SchülerInnen zu dem Projekt „Sprachförderung im Kindergarten“ aus. Im Rahmen einer dreistündigen Veranstaltung am 1. Februar 2018 gab Frau Waluga, Heilpädagogische Förderlehrerin im Mobilen Sozialpädagogischen Dienst, den zukünftigen KinderpflegerInnen der Klasse Ki 11a einen Einblick in ihre Arbeit mit Kindern.

Die SchülerInnen schlüpften unter Anleitung von Frau Waluga in die Rolle von fünfjährigen Kindern mit Sprachdefiziten und bearbeiteten die vorbereiteten Arbeitsblätter, die im Screening für Vorschulkinder eingesetzt werden. Dabei beobachteten sie sich gegenseitig und werteten die Arbeitsblätter der MitschülerInnen aus. So erkannten sie mögliche Auffälligkeiten in der Sprachentwicklung.
Am Ende der Veranstaltung hatten die SchülerInnen die Möglichkeit verschiedene Sprachspiele aus dem großen Fundus von Frau Waluga auszuprobieren.

Sprachförderung ist eine zentrale Aufgabe bei der Arbeit mir Kindern. Durch dieses Projekt wurden die SchülerInnen der Ki 11a für Bereich sensibilisiert. Sie arbeiteten sehr engagiert und konnten viele Erkenntnisse mitnehmen, die bei ihrer Arbeit im Kindergarten hilfreich sind.  Für die Teilnahme an diesem Projekt, das zusätzlich zu dem regulären Unterricht angeboten wurde, erhalten die SchülerInnen eine Fortbildungsbescheinigung.

S. Prinz, OStRin (Klassenleitung)

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Fachbereich: Berufsfachschule

Altstadtfest

Voller Eifer halfen unsere SchülerInnen während des Altstadtfestes im Juli 2017 beim Kinderschminken und Basteln von Knautschbällen. Unser Angebot scheint bereits einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht zu haben – jedes Jahr wird die Schlange an wartenden Kindern sowie deren Eltern länger und länger.
Ein großer Dank an unsere SchülerInnen.

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Fachbereich: Berufsfachschule

Kindermusical „Fritzi und das Fest am Teich“

Das Musical „Fritzi und das Fest am Teich“ von Musiklehrerin Sandra Ade bekam in diesem Schuljahr tatkräftige Unterstützung der Berufsfachschule für Kinderpflege: Der sozialpädagogische Fachbereich begleitete dieses Projekt mit dem Gestalten von Kulissen und es wurden Kunstbilder unter Anleitung des Allgäuer Künstlers Wolfgang Steinmeyer geschaffen.
Die angehenden KinderpflegerInnen übten mit den selbstgestalteten Bildern auf Grundlage der Museumspädagogik, wie man Vorschulkinder an Kunst heranführen und Bilder betrachten sowie deren Wirkung erfassen kann.
Jeweils zu den Aufführungen in der Kultbox und in der Aula unserer Schule konnten die Musical-Besucher die Bilder der SchülerInnen in einer Ausstellung bewundern.

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Fachbereich: Berufsfachschule

Kemptener Aktionswoche „SO GEHT HEIMAT“

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Allgäu trifft auf Indien bei der Kemptener Aktionswoche „SO GEHT HEIMAT“. Zielsetzung war es, den SchülerInnen verschiedene Sichtweisen auf den Begriff „Heimat“ zu ermöglichen – besonders unter dem Einfluss vielfältiger, kultureller Hintergründe. Zahlreiche Programmpunkte, die während dieser Woche angeboten wurden, sollten die Auseinandersetzung mit der eigenen und fremden Heimat in Kempten erlebbar machen.
(http://www.dachser.com/campaigns/terredeshommes/Aktionswoche.html)

Im Rahmen dieser Aktionswoche besuchten uns an einem Vormittag indische AustauschschülerInnen, die uns aus terre des hommes-Projekten ihrer Heimat Indien berichteten. Bei dieser Gelegenheit informierten sich unsere Gäste über die Ausbildungsrichtungen unserer Schule und über das Schulsystem in Bayern. Besonders das System der dualen Ausbildung war von großem Interesse.
Initiiert wurde dieser Vormittag durch die Firma Dachser in Kempten, welche die gesamte Projektwoche in Zusammenarbeit mit der Stadt Kempten, dem Kinderhilfswerk „terre des hommes“ und dem „TheaterinKempten“ (T:K) auf die Beine stellte.

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Fachbereich: Berufsfachschule

Aktionen für die Kinderhilfsorganisation terre des hommes, Ortsgruppe Kempten

Zur Eröffnung des Kemptener Jazzfrühlings boten wir unser altbewährtes Kinderschminken an und sammelten Spenden für terre des hommes, eine Organisation, welche sich gegen ausbeuterische Kinderarbeit sowie für die Stärkung und Einhaltung der Kinderrechte einsetzt. Diese wichtige Arbeit zu unterstützen, ist unserer Schule und unseren SchülerInnen ein großes Anliegen.

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Sonniges Wetter trug zur tollen Stimmung in der Kemptener Fußgängerzone bei und so konnten die engagierten SchülerInnen der Kinderhilfsorganisation im Anschluss eine stolze Summe übergeben.

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Fachbereich: Berufsfachschule

„Einfach menschlich“- Eine etwas andere Ausstellung zum Thema Sucht vom 05.03.2018 bis zum 22.03.2018 im Berufsschulzentrum

einfach menschlich

„Also, ich lass mir von Ihnen doch nicht mein Bier verbieten! Bier ist in Bayern ein Kulturgut!“ Freia von Hennings vom Verein Suchtprävention und Genesung e.V. erzählte auf der Eröffnungsfeier von einem Zimmermann, der sie gleich zu Beginn der Veranstaltung mit diesen Worten anschnauzte. „Nachdem er die Ausstellung besucht hatte“, fuhr sie fort, ist er ganz kleinlaut geworden und nach der Veranstaltung hat er dann zu mir gesagt: „Ich weiß jetzt, warum ich mir jedes Wochenende die Kante gebe! Mein Vater hat auch immer viel gesoffen und dabei wollte ich niemals so werden, wie mein Vater!“
So markig trat keine Schülerin, kein Schüler unserer Berufsfachschulen auf, zumindest bei den 3 Klassen, die ich begleitete. Viel eher sah man bei mehreren Schülerinnen, dass sie an eigene schmerzliche Erfahrungen erinnert wurden und eher Betroffenheit zeigten als markige Sprüche. Einige sind ganz still geworden.
Mit dem Projekt „Einfach menschlich“, sensibilisierten wir Schüler der Kinderpflege und der Sozialpflege für das Thema Sucht. Wir sind davon überzeugt, dass ihnen dieses Thema in ihrem beruflichen Alltag begegnen wird. Die Ausstellung regte aber auch jeden einzelnen an nachzudenken über Sucht und über sich selbst. „Wie ist mein Verhalten in Bezug auf Suchtmittel?“ „Zeige ich in Bereichen, die eher positiv gesehen werden, wie Sport, Arbeit, Sex Verhaltensweisen, die problematisch sind?“ Wie würde ich mich verhalten, wenn eine nahe Angehörige esssüchtig oder drogenabhängig wäre?“
Frau von Henning und Herr Haschberger begleiteten uns. Beide hatten auf ihrem Lebensweg Erfahrungen mit Sucht gemacht, der eigenen Sucht oder der Sucht von Familienangehörigen. Ihre Darstellungen waren entsprechend authentisch.
Nach einem Einführungsvortrag besuchten die Schülerinnen die Ausstellung, die das Thema aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln zeigte: Arten und Ursachen, Präventionsmöglichkeiten, Wege in die Sucht und aus der Sucht, Süchte von anderen, Süchte von sich selbst, aber auch unsere Beziehung zu Menschen mit Sucht. Wer hatte bei diesem Thema vorher schon an die Hausfrau vor dem Medikamentenschrank gedacht oder an die Esskranke, die Eifersüchtige, den Raucher, den Sexsüchtigen, den Spieler oder den Sportler? Süchtiges Verhalten wurde in der Ausstellung erfahrbar und auch fühlbar. Ein Parcours ließ fühlen, wie der Boden unter den Füßen schwinden kann, zeigt aber auch, dass es einen Ausweg gibt, wenn der richtige Weg gewählt wird.

Gabriele Roth, StDin
Weitere Ständige Vertreterin des Schulleiters

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Fachbereich: Berufsfachschule

Abschlussfeier der Berufsfachschulen für Kinderpflege bzw. Sozialpflege (Freitag, 21.07.2017, 17:00 an der Staatlichen Berufsschule III Kempten)

„Heut ist das Fest, heute ist unser Fest!“ Mit diesen Worten eröffnete der angehende Kinderpfleger Manuel Haslach die Abschlussfeier der Berufsfachschulen für Kinderpflege und Sozialpflege. Er griff damit eine Textzeile aus dem Musical „Fritzi und das Fest am Teich“ der Musiklehrerin Sandra Ade auf.  Gemeinsam mit Daniel Walther, Schüler aus dem Bereich der Sozialpflege, führte er durch den Abend.

Insgesamt erhielten 55 Absolventen und Absolventinnen, die mit den unterschiedlichsten Vorbildungen ihre Ausbildung an einer der beiden Berufsfachschulen begonnen hatten, ihr Abschlusszeugnis. 34 von ihnen erreichten aufgrund ihrer besonderen Leistungen zusätzlich den Mittleren Bildungsabschluss. Außerdem konnte neun externe Bewerberinnen das Abschlusszeugnis zur Staatlich geprüften Kinderpflegerin übergeben werden.

Er sei stolz auf den Erfolg seines Kindes und hoffe, die anderen Eltern ebenfalls, sagte der Elternbeiratsvorsitzende Herr Knaebel in seiner Ansprache. Der Schulleiter Hans Etzler gratulierte in seiner Abschlussrede den Schülerinnen und Schülern zu ihrer erfolgreich bestandenen Prüfung. Er hofft, dass die Lehrkräfte der Berufsfachschulen ihnen nicht nur fachliche Kompetenzen mitgeben konnten, sondern dass sie auch halfen, ganz im Sinne von Albert Einstein, als „harmonische Persönlichkeiten in das Leben hinauszugehen“.

Die Feier wurde umrahmt von einem abwechslungsreichen Programm, das die Schülerinnen und Schüler zusammengestellt hatten. Neben verschiedenen musikalischen Darbietungen gaben sie zum Beispiel durch eine Bildpräsentation einen Einblick in ihre Ausbildung. Der gemeinsame „Ballonstart unsere Wünsche“ rundete die Veranstaltung ab. (S. Prinz)

Die Preisträger

Staatspreis (Geldpreis): Isabel Amon (BFS Kinderpflege)

Anerkennungsurkunden: Corinna Rohenroth (BFS Kinderpflege), Anna-Lena Schuster (BFS Sozialpflege)

Bild der Preisträger: Von links: Isabel Amon (Staatspreis), Corinna Rohenroth, Anna-Lena Schuster (Anerkennungsurkunden) Schulleiter Oberstudiendirektor Hans Etzler (links), Herr Lothar Köster, Stadtrat, Beauftragter für Senioren, Menschen mit Behinderungen und Heime

Staatspreis neu

Fotos: Herr Johann Früh, stellv. Schulleiter

Zitate

Herr Hans Etzler, Schulleiter, zitiert Albert Einstein: „Das Ziel der Schule sollte immer sein, harmonische Persönlichkeiten und nicht nur Spezialisten zu entlassen.“

Etzler

Herr Werner Knaebel, Elternbeiratsvorsitzender: „Ich bin stolz auf meinen Sohn, er hat es geschafft.“

Knaebel Werner neu

Frau Emilia Sciulli, Absolventin der BFS Sozialpflege: „Manchmal fällt es schwer in der Früh auszustehen und zur Arbeit zu gehen. Dann hört man einen Dank und weiß, warum man gerade diesen Beruf ausübt.“

Sciulli Emilia neu

 

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